Neulich per Mail
Donnerstag, 3. Juli 2008 9:21
Gerade aus einer Kundenmail
D4|\||<3 dU 4L73r 4D/\/\1|\|$7r470r Phr0/\/\ |-|3LL.
MFG Markus.
![]()
Thema: Uncategorized | Kommentare (6)
Donnerstag, 3. Juli 2008 9:21
Gerade aus einer Kundenmail
D4|\||<3 dU 4L73r 4D/\/\1|\|$7r470r Phr0/\/\ |-|3LL.
MFG Markus.
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Freitag, 27. Juni 2008 10:08
Jürgen und ich waren gestern in Kapfenberg und haben uns den earthDATAsafe angesehen.Der earthDATAsafe ist ein Rechenzentrum, das am tiefsten Punkt 320m unter der Erde ist. Somit kann hier eine Atombombe einschlagen, ohne dass irgendwas passiert.
Faszinierend ist das futuristische Bürogebäude vom earthDATAsafe, das wirklich wie ein UFO aussieht und zudem wirklich eine aufblasbare Hülle hat, sprich in der Außenwand herrscht leichter Überdruck. Schaut echt genial aus von außen.
Zum Rechenzentrum direkt:
Nachdem Bergstollen klarerweise feucht sind, befinden sich in den Stollen Lapertzzellen, das heißt im Stollen könnte theoretisch Wasser bis oben stehen, passiert rein gar nichts. Das passiert klarerweise nicht, denn das Wasser wird alles umgeleitet.
Weiters sind dort alle Komponenten mindestens doppelt vorhanden. Auch logisch wurde das Rechenzentrum so konzipiert, dass die verschiedenen Zuleitungen über die verschiedenen Stollen erfolgen, um GAUs zu verhindern.
Zur Sicherheit:
Es darf nur authorisiertes Personal in den Stollen. In die Lampertzzellen durften wir leider nicht rein, da für Besucher kein Zutritt besteht - schade, aber somit ist man wirklich sicher
All in all kann ich sagen, dass es wirklich professionell aufgebaut ist und vor allem und das ist das wichtigste: Es ist sicher gegen alle Umwelteinflüsse (oder Kriegseinflüsse).
Wieso interessiert uns das:
Unsere Kunden benötigen vereinzelt wirklich hochsichere Anwendungen, die wirklich auch im Notfall erreichbar sind, wenn zum Beispiel etwas in die Luft gesprengt wird oder es zu einer Naturkatastrophe kommt. Mit dem earthDATAsafe haben wir damit die beste Möglichkeit so etwas anzubieten.
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Mittwoch, 25. Juni 2008 14:12
So unser ChiefMasterProject ist am backen.
Jürgen baut ja schon sehr viel am neuen Apache Modul, das ihn ziemlich beansprucht (sogar so viel, dass ich grantig werde, weil er so viel dran arbeitet und die anderen Kunden nichts mehr von seiner Zuneigung bekommen
).
Nachdem dieses Modul schon ziemlich im Endspirt ist, bin ich dabei hier bei uns im Rechenzentrum unsere komplett neue Infrastruktur für unser CMP aufzustellen und arbeite gerade mit unseren neuen Hardware-Loadbalancern, dass die in die Gänge kommen.
Wer dann schlussendlich die ganzen Testserver installieren darf bin ich mir noch nicht enig. Ich glaube Jürgen, der installiert gerne Server (in Massen)
Mehr zu den ganzen Spielereien findet ihr im Blog vom Jürgen und von mir - auch wenn man schon sehr viel erahnen kann, braucht es noch ein wenig, bis alles so funktioniert, wie es funktionieren soll und vor allem: was es wird wird noch nicht verraten, gell Jürgen ![]()
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Mittwoch, 18. Juni 2008 7:44
Es bedeutet nichts gutes, wenn man in die Firma kommt und alle lachen…
Folgendes Bild bot sich mir heute:
Danke Emanuel für die Bloßstellung. Ich wusste damals schon, dass ich damit auf den Mund falle ![]()
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Dienstag, 10. Juni 2008 19:42
Ein überraschend positives Feedback von unseren Kunden hatten wir heute mit der Schaltung der deutschen Servicerufnummer. Da wir sehr viele deutsche Kunden haben, zahlt es sich aus und da die Nummer zum Ortstarif ist, zahlen unsere deutschen Kunden automatisch weniger.
Für alle Interessenten: 0180 102 065 080 92
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Freitag, 6. Juni 2008 11:42
Grade rufe ich bei InternetX an, weil ich eine Frage hatte und dann hebt eine Dame ab und bekommt einen totalen Lachkrampf am Telefon.
War aber lustig zum Anhören. Zum Glück konnte Sie mich weiterverbinden ![]()
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Freitag, 6. Juni 2008 9:46
Tja, gell, wir haben es:
s28: ich hab grad gelesen das die mal eben bei euch 66 Mio € ins klagenfurt stadion geballert haben für ganze drei spiele
s28: ihr müsst es ja haben
s28: aber spielen ja auch die deutschen
Endlich mal eine Bestätigung, dass meine Vermutung nicht falsch ist, dass das ne lächerliche Aktion ist.
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Freitag, 6. Juni 2008 4:01
Nachdem am Sonntag nun erstmals Deutschland gegen Polen Polen gegen Deutschland spielt, bin ich schon wirklich gespannt wie es in Klagenfurt geht. Das “Vorrundenspiel” in Polen direkt ging ja eindeutig 1:0 für Polen aus.
Vor allem Polen soll ja sehr aggresiv sein - bin echt sehr sehr gespannt, wie das alles ausegehen wird.
Aber eines muss man Klagenfurt lassen: Die Polizei wuselt in Massen herum, wie die Mücken in einer heißen Sommernacht.
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Mittwoch, 4. Juni 2008 19:32
Irgendwie finde ich einfach nicht das perfekte Dateisystem für einen stabilen Betrieb.
Gerade heute Nachmittag gab es einen Ausfall eines Storage Systems, das leider nicht redundant war.
Als ich im Rechenzentrum angekommen bin, fuhr der Server nur teilweise hoch und sobald er die Root-Partition mounten hätte sollen, gab es entweder eine Kernel-Panic oder einen Neustart des Servers.
Rebootkonsole via CD: Selbes Problem.
Superklasse.
Dateisystem: ReiserFS
Ich testete nun wirklich schon viele Dateisysteme, aber bisher machte wirklich jedes Probleme.
EXT3: Schafft zu wenig Ordner pro Unterordner, was bei Storage Server bzw. großen Kunden total uninteressant ist. Performance ist auch nicht die Beste.
XFS: Schafft super viele Ordner, soll angeblich auch stabil laufen, tut es aber nicht wirklich immer. Hatte mehr defekte XFS Dateisysteme, als EXT3 (!)
ReiserFS: Etwas veraltet, Reiser 4 will ich nicht verwenden, da zu wenig lange stable
So was verwenden?
JFS: Keine Erfahrung, wurde in den 90ern von IBM entwickelt - Frage ist, ob das was taugt.
GFS: Von Redhat2003 gekauft, klingt interessant wegen dem Locking, aber ob es was taugt ebenfalls keine Ahnung
Tja, und dann bleiben nur noch Exoten.
Das Problem: Man sieht erst wie gut ein Dateisystem ist, wenn man es über eine lange Zeit testet und dies unter permanenter Last. Wenn es da besteht und das über z.B. drei Jahre, dann kann man sagen: “ja, das ist super”.
Weitere Problemstellung: Wenn man Backups macht und ebenfalls große Mengen an sehr kleinen Daten hat, dann kann ein normales Backup schon mal 2-3 Tage dauern, wenn man das System nicht komplett unter Last stellen will. Im Falle des Falles, hat man dann zwar ein Backup, es dauert aber 2-3 Tage, natürlich kann’s kürzer sein, bis es wieder hergestellt ist. Da wir sehr viel auf HP und IBM Hardware setzen, haben wir mit SCSI Festplatten und der allgemeinen Hardwareumgebung schon sehr gute Voraussetzungen, als so manch anderer. Die Hardware ist da selten der Fall - Problem wird’s dann wenn das Dateisystem versagt und dann wird es wirklich bitter, weil dann beisst man sich wirklich ins Hinterteil.
DRBD und Konsorten:
Wer denkt, dass er mit einem serverübergreifenden Array besser bedient ist, der irrt ebenfalls, denn diese Fehler werden direkt auf’s andere System gespiegelt. Außer der Fehler ist akut und schnell eingetreten, dann hat man noch eine Chance (so wie bei dem Fall heute).
Wenn wer Vorschläge hat, nur her damit ![]()
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Mittwoch, 4. Juni 2008 17:14
Dumme Racks, die an die Wand gestellt sind, das ist eine ewige Rumkriecherei.
Grad neulich - also wir ein Kundenrack verkabelt haben:
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